Absender
Seit 1998 bauen wir Systeme. Seit 2023 arbeiten sie von selbst weiter.
Nachts prüft ein Ablauf die Schnittstellen von Dutzenden Kundensystemen, und morgens liegt nur die eine Abweichung im Postfach. Zweite Schicht ist die KI-Einheit der WDM Webdesign München GmbH. Ein Team von Spezialisten, das seit über 25 Jahren Websites, Portale und Schnittstellen für Mittelstand und Konzerne baut und betreibt. Kein Startup, kein Beratungshaus. Leute, die Systeme kennen, weil sie sie selbst gebaut haben.
Herkunft
Woher wir kommen
Wir haben 1998 angefangen, Websites zu bauen. Aus Websites wurden Plattformen mit Shop, Service-Portal und zehn Domains. Aus Plattformen wurden Systeme mit Salesforce, NetSuite, SAP SuccessFactors und Freshdesk dahinter. Wer 25 Jahre lang Daten zwischen Systemen bewegt, weiß, wo die Arbeit im Mittelstand wirklich entsteht: nicht im System, sondern dazwischen.
Als Sprachmodelle 2023 brauchbar wurden, haben wir sie nicht als Chatbot auf eine Website gesetzt. Wir haben sie in diese Zwischenräume gebaut. Zuerst bei uns selbst, dann bei Kunden, die uns seit Jahren vertrauen. Daraus ist Zweite Schicht geworden.
- 1998
Websites für den Mittelstand in München
Wir beginnen mit Websites für mittelständische Unternehmen. Daraus wächst das Handwerk, auf dem alles Weitere steht: Systeme lesen, verstehen, verbinden.
- um 2008
Plattformen mit Shop und Portal
Aus Websites werden Plattformen: Shop, Service-Portal, mehrere Domains und Sprachen an einem Bestand. Die Arbeit verlagert sich von der Gestaltung zu den Daten dahinter.
- 2017
Systeme dahinter
Hinter den Plattformen stehen Salesforce, NetSuite, SAP SuccessFactors und Freshdesk. Seit 2017 betreuen wir die Web-Landschaft eines börsennotierten Brennstoffzellen-Herstellers.
- 2023
Sprachmodelle in die Zwischenräume gebaut
Zuerst im eigenen Betrieb, beschrieben im Abschnitt darunter. Erst was bei uns lief, haben wir Kunden angeboten.
- 2026
Zweite Schicht als eigene Marke
Die KI-Arbeit bekommt einen eigenen Namen, mit Festpreisen auf der Seite und der WDM Webdesign München GmbH als Rechtsträger.
Eigenbetrieb
Unser eigener Betrieb läuft so
Wir empfehlen nichts, was bei uns nicht läuft.
Aufgaben, Postfach, Anrufe und nächtliche Prüfungen von Kundensystemen laufen bei uns als Abläufe, ohne Stundenzettel. Was genau läuft, wie lange der Weg dauerte und was dabei schiefging, steht in der Fallstudie Unser eigener Betrieb.
Dutzende solcher Abläufe arbeiten täglich für uns. Keines der Werkzeuge dahinter ist gekauft, alle sind für unseren Ablauf gebaut, so wie wir sie für Kunden bauen: Werkzeuge, die zu Ihnen passen. Die Fehler haben wir bei uns gemacht, nicht beim Kunden.
Arbeitsweise
Wie wir arbeiten
Dieselben Leute, vom Gespräch bis zum Betrieb
Wer die Analyse macht, baut auch den Ablauf und betreut ihn danach. Kein Partner im Termin und Junior-Team im Projekt. Sie kennen jeden, der an Ihrem Ablauf arbeitet, und niemandem müssen Sie erklären, was ein PIM ist.
Handwerk statt Plattform
Wir bauen mit Code auf die Schnittstellen Ihrer Systeme. Kein No-Code-Werkzeug, keine eigene Plattform, an die Sie gebunden wären. Was wir bauen, gehört Ihnen und ist so dokumentiert, dass es jemand anderes übernehmen könnte.
Sachlich, mit Zahlen
Wir sagen, was wir erwarten, mit Zahlen aus Ihrem Betrieb, und wir sagen auch, wo sich KI nicht lohnt. Marktstatistiken, Superlative und Revolutionen finden Sie auf dieser Website nicht.
Ansprechpartner
Für Zweite Schicht ist Nicolas Deskau Ihr Ansprechpartner, Gründer der WDM Webdesign München GmbH. Sie erreichen ihn über das Kontaktformular oder unter +49 89 856 371 00.
Abgrenzung
Was wir nicht sind
- Keine Strategieberatung. Wir liefern keine Foliensätze über KI-Potenziale. Wir liefern Abläufe, die laufen.
- Kein Chatbot-Anbieter. Ein Chatbot kann Teil eines Ablaufs sein. Als Dekoration auf der Website bauen wir ihn nicht.
- Keine Plattform. Wir verkaufen keine Software-Lizenz. Ihre Abläufe laufen ohne uns weiter.
- Kein Partner für jedes Unternehmen. Unter etwa 50 Mitarbeitern und ohne eigene Daten- oder Textbestände lohnt sich unsere Arbeit selten. Das sagen wir vorher.
Übergabe
Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.
Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.