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Nachweis

Stand

Vier Kunden, vier Zahlen. Abläufe, die heute laufen.

Eine Anfrage aus Italien, nachts um elf gestellt, liegt am Morgen beim richtigen Vertriebsteam. So sieht ein Ablauf aus, der läuft. Keine Marktstatistiken, keine Zähler, die beim Scrollen hochlaufen. Vier Fälle mit Branche, Größe und System, mit Zahlen vorher und nachher, dem Weg in Wochen und dem, was schiefging. Namen nennen wir nicht; die Zahlen können Sie im Gespräch nachfragen.

Fälle

Die vier Fälle

  • Skizze: Mappe mit markierten Textzeilen und Lupe

    10 Domainsin bis zu vier Sprachen auf Umweltaussagen nach EmpCo geprüft

    Energietechnik-Hersteller, rund 400 Mitarbeiter: Regeltexte über zehn Domains

    Ein Brennstoffzellen-Hersteller prüft zehn Domains in bis zu vier Sprachen auf Umweltaussagen nach EmpCo, mit Regelwerk, eigenem Werkzeug und Freigabe je Stelle.

    Der Fall zeigt, wie man ein Regelwerk nachschärft, wenn die erste Einstufung zu viel markiert. Lesenswert, wenn Ihr Textbestand unter eine neue Regel fällt.

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  • Skizze: Briefe mit fremden Marken in fünf Fächern

    +400 %Anfragen aus der Website, jede beim richtigen Team

    Technischer Distributor, rund 2.000 Mitarbeiter: Anfragen in fünf Sprachen

    Ein Distributor mit acht Spezialmärkten und zwölf Standorten in Europa leitet Anfragen regelbasiert ans richtige Team und berät per Wissensdatenbank in fünf Sprachen.

    Der Fall zeigt, warum Verteilregeln an Grenzfällen scheitern und wie man diese Fälle früh sammelt. Lesenswert, wenn Ihr Vertrieb regional sitzt und Kunden in mehreren Sprachen anfragen.

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  • Skizze: Ersatzteilregal mit Etikettendrucker

    -71 %Salesforce-Abfragen bei 3,3 Millionen Produktseiten

    Ersatzteilhändler, rund 50 Mitarbeiter: Produktdaten aus Salesforce

    Ein Ersatzteilhändler mit rund 50 Mitarbeitern macht aus Salesforce-Daten 3,3 Millionen Seiten in vier Sprachen und senkt die Abfragen um 71 Prozent.

    Der Fall zeigt, was ein kleines Team mit einem sehr großen Bestand braucht: Filter, Zwischenspeicher und mehr Prüfungen, als man anfangs denkt. Er ist zugleich das Beispiel dafür, dass sich ein Ablauf auch bei rund 50 Mitarbeitern lohnt, wenn der Datenbestand groß genug ist.

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  • Skizze: Schreibtisch mit Telefon, Stundenbuch und Rechnungsblock

    0 StundenzettelAufgaben, Mails, Anrufe und Nachtprüfungen als Dutzende Abläufe

    Dienstleister: unser eigener Betrieb

    Dieser Fall ist unser eigener Betrieb: Aufgaben, Mails, Anrufe und nächtliche Prüfungen von Kundensystemen laufen als Dutzende Abläufe, ohne Stundenzettel.

    Der Fall zeigt, wie viele kleine Abläufe zusammen einen Betrieb verändern und warum jeder Ablauf wissen muss, für wen er schreibt. Lesenswert, wenn Sie prüfen wollen, ob wir selbst benutzen, was wir verkaufen.

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Gliederung

Gleiche Gliederung, damit Sie vergleichen können

Jede Fallstudie folgt denselben sieben Abschnitten. So sehen Sie auf einen Blick, wie lange ein Weg gedauert hat, wer am Ende freigibt und welche Fehler typisch sind.

  1. Ausgangslage: Branche, Größe, Systeme und der Ablauf, der Zeit kostet
  2. Zahlen vorher: Menge, Durchlaufzeit, Aufwand, Risiko
  3. Der Weg: Analyse, Regeln, Probelauf, Parallelbetrieb, Übergabe, in Wochen
  4. Ergebnis: Zahlen nachher, Betriebsart, wer freigibt
  5. Was schiefging: mindestens zwei Dinge, mit der Lehre daraus
  6. Was wir heute anders machen würden
  7. Eckdaten auf einen Blick

Anonymisiert heißt: Branche, Größe, Systeme und Ablauf sind echt oder aus echten Abläufen zusammengesetzt, nur der Name fehlt. Wo eine Zahl geschätzt ist, steht "rund" oder "etwa" davor. Was ein Umbau bei Ihnen kostet, steht unter Vorgehen und Preise.

Übergabe

Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.

Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.

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