Rückfragen
Was Sie vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Die Fragen, die Geschäftsführung, IT, Datenschutz und Betriebsrat stellen, bevor sie mit uns sprechen, mit unseren Antworten. Wo eine Antwort ausführlicher steht, führt ein Link dorthin.

Kosten und Vertrag
Was kostet das insgesamt?
Die KI-Ablaufanalyse kostet 4.900 Euro Festpreis. Der Umbau je Ablauf kostet 12.000 bis 40.000 Euro und wird nach der Analyse als Festpreis verbindlich. Die laufende Begleitung beginnt bei 2.900 Euro im Monat. Ein typisches erstes Jahr mit zwei Abläufen liegt damit zwischen 60.000 und 100.000 Euro netto. Ob sich das für Sie rechnet, steht in der Analyse, mit Zahlen aus Ihrem Betrieb. Alle Stufen und was sie enthalten, finden Sie unter Vorgehen und Preise.
Rechnet sich das für uns überhaupt?
Das hängt davon ab, wie viel Arbeit heute im Ablauf steckt, und genau das misst die Analyse: Mengen, Stunden, Fehler, beteiligte Personen. Daraus entsteht je Ablauf eine Ersparnis in Zahlen aus Ihrem Betrieb, direkt neben dem Festpreis für den Umbau. Abläufe, bei denen die Rechnung nicht aufgeht, stehen in einer eigenen Spalte "lohnt sich nicht". Eine erste Größenordnung zeigt Ihnen der Kostenrechner schon vorher. Wie sich die Kosten eines KI-Projekts zusammensetzen, erklärt der Artikel Was ein KI-Projekt im Mittelstand kostet.
Hängen wir danach nicht für immer an Ihnen?
Nein, und das ist Absicht. Code, Regeln, Prompts und Dokumentation gehören Ihnen nach Zahlung vollständig, es gibt keine Plattform und keine Lizenz, die Sie an uns bindet. Wir dokumentieren jeden Ablauf so, dass Ihre IT oder ein anderer Dienstleister ihn übernehmen kann. Die Begleitung ist monatlich kündbar, und die Abläufe laufen danach weiter. Die Nutzungsrechte regeln unsere Geschäftsbedingungen, was wir übergeben, steht unter Systeme.
Wem gehört, was Sie bauen?
Ihnen: Code, Regeln, Prompts und Dokumentation gehen nach Zahlung vollständig in Ihr Eigentum über, die Einzelheiten regeln unsere Geschäftsbedingungen.
Wie schnell können wir die Begleitung kündigen?
Monatlich zum Monatsende, ohne Mindestlaufzeit. Die Abläufe laufen danach weiter, denn sie gehören Ihnen. Sie verlieren nur die Überwachung, die Modell-Updates, die Reaktionszeit und das Kontingent für Erweiterungen. Was die Begleitung im Einzelnen enthält, steht unter Laufende Begleitung.
Was kostet die KI selbst im laufenden Betrieb?
Die Modellkosten hängen von Menge, Sprachen und Betriebsart ab, und die Analyse schätzt sie je Ablauf. Wir berechnen sie nicht mit Aufschlag weiter: Sie laufen über Ihr eigenes Konto beim Anbieter oder werden transparent nach Verbrauch abgerechnet. Bei offenen Modellen im Haus fallen statt Gebühren je Anfrage Einrichtung und Rechenleistung an. Was den Preis eines Umbaus sonst bestimmt, zeigt die Tabelle unter Was den Preis bestimmt.
Daten und Sicherheit
Unsere Daten dürfen das Haus nicht verlassen. Geht das trotzdem?
Ja. Sie entscheiden je Ablauf, wo das Modell läuft: im Haus mit offenen Modellen auf Ihrer Hardware, in einem europäischen Rechenzentrum oder in der Cloud unter Auftragsverarbeitungsvertrag. Für Personendaten, Verträge und alles mit Geheimhaltung empfehlen wir den Betrieb im Haus, dann verlassen keine Daten Ihr Netz. Der Satz dazu steht in jedem Vertrag mit uns: Keine Kundendaten verlassen Ihre Systeme ohne Ihre schriftliche Entscheidung, und keine Ihrer Daten trainiert je ein fremdes Modell. Welche Daten bei welcher Leistung wohin fließen, zeigt die Seite Datensouveränität. Die Abwägung der drei Betriebsarten erklärt der Artikel Im Haus, in Europa oder in der Cloud.
Wo liegen unsere Daten während der Arbeit?
In Ihren Systemen. Wir bauen dort hinein, nicht heraus. Für die KI-Verarbeitung wählen Sie je Ablauf zwischen offenen Modellen im Haus, europäischen Rechenzentren und Cloud-Modellen unter Auftragsverarbeitungsvertrag. Unsere Zugriffe laufen über benannte Konten mit Zwei-Faktor-Anmeldung, protokolliert und jederzeit von Ihnen entziehbar. Der Datenfluss steht je Leistung auf der Seite Datensouveränität.
Was ist mit dem EU AI Act?
Die KI-Verordnung (EU) 2024/1689 ist seit August 2024 in Kraft und ordnet KI-Systeme nach ihrem Risiko ein. Die meisten unserer Abläufe, etwa Produkttexte, Datenbereinigung oder das Einordnen von Anfragen, sind Systeme mit geringem Risiko. Wo Pflichten entstehen, zum Beispiel Transparenz nach Artikel 50, Dokumentation oder menschliche Aufsicht, erfüllt der Ablauf sie durch Regeln, Protokoll und Freigabe, und wir dokumentieren das. Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 außerdem KI-Kompetenz bei den Mitarbeitern, die mit KI arbeiten, und die Übergabe jedes Ablaufs trägt dazu bei. Einzelheiten stehen im Artikel EU AI Act für den Mittelstand und in der Checkliste zur KI-Einführung. Beides ersetzt keine Rechtsberatung.
KI macht Fehler. Wer haftet dafür?
Sprachmodelle machen Fehler, das versprechen wir nicht weg. Deshalb hat jeder Ablauf Regeln, einen Prüfschritt und ein Protokoll, und was die Regeln nicht eindeutig entscheiden, legt er einem Menschen bei Ihnen vor. Wir schulden einen Ablauf, der nach den vereinbarten Regeln prüft, protokolliert und vorlegt. Die inhaltliche Freigabe von Texten, Daten und Kundenkontakten, die veröffentlicht oder weitergegeben werden, bleibt bei Ihnen. Wie das genau verteilt ist, regeln die Abschnitte 4 und 11 unserer Geschäftsbedingungen.
Was bekommt unser Datenschutzbeauftragter von Ihnen?
Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO, bevor wir auf Daten zugreifen, und ein Verzeichnis der Unterauftragsverarbeiter je Ablauf mit Modellanbieter, Rechenzentrum und, falls nötig, der Rechtsgrundlage für einen Drittlandtransfer. Dazu kommen die Datenfluss-Skizze je Ablauf aus der Analyse als Grundlage für Ihr Verarbeitungsverzeichnis und ein Löschkonzept mit Nachweis nach Projektende. Zugänge laufen über benannte Konten mit Zwei-Faktor-Anmeldung, nie per Mail. Die vollständige Liste steht auf der Seite Datensouveränität, die Prüfpunkte für Ihre Seite in der Checkliste zur KI-Einführung.
Mitarbeiter und Betriebsrat
Der Betriebsrat macht da nicht mit. Wie gehen Sie damit um?
Wir bauen Abläufe, keine Überwachung. Was ein Ablauf protokolliert, legen wir vorher fest, und Mitarbeiterdaten sind kein Steuerungsziel: Das Protokoll hält fest, was mit einem Datensatz oder Text geschah, nicht, wie schnell jemand gearbeitet hat. Weil KI-Systeme regelmäßig der Mitbestimmung unterliegen, etwa nach § 87 Absatz 1 Nr. 6 und § 90 Betriebsverfassungsgesetz, liefern wir die Unterlagen für eine Betriebsvereinbarung mit: Zweck, Datenfluss, Protokollinhalte, Zugriffsrechte. Am besten sitzt der Betriebsrat schon bei der Analyse mit am Tisch. Wie das in der Praxis läuft, beschreibt der Artikel KI einführen mit dem Betriebsrat, der ebenso wenig eine Rechtsberatung ersetzt wie diese Antwort.
Unsere Mitarbeiter haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Was sagen wir ihnen?
Dass die zweite Schicht die Arbeit übernimmt, die niemand gern macht: kopieren, prüfen, übertragen, nachts Bestände abgleichen. Die Entscheidungen bleiben bei den Menschen, und alles, was die Regeln nicht eindeutig klären, landet bei ihnen auf dem Tisch. Die Einführung läuft mit den Betroffenen, nicht über ihre Köpfe: In der Analyse sprechen wir mit denen, die die Arbeit heute machen, und im Probelauf prüfen sie die Ergebnisse. Aus ihren Korrekturen werden die Regeln des Ablaufs. Wie wir das gemeinsam mit dem Betriebsrat angehen, steht im Artikel KI einführen mit dem Betriebsrat.
Wie lernen unsere Mitarbeiter, mit dem Ablauf zu arbeiten?
Am Ablauf selbst. Die Übergabe in Woche 6 ist Teil des Umbaus: Ihr Team bekommt die Dokumentation, lernt, die Regeln anzupassen, und weiß, was zu tun ist, wenn der Ablauf etwas vorlegt. Ein Ablauf im Hintergrund braucht keine Bedienung, sondern klare Zuständigkeiten, und ein Werkzeug nach Maß ist in den Worten Ihres Hauses gebaut. Schulungstage stecken deshalb nicht im Paket; wer mehr will, nutzt Stunden aus dem Kontingent der Begleitung. Den Zeitplan finden Sie unter Vorgehen und Preise.
Technik und Betrieb
Unsere Abläufe sind sehr speziell. Funktioniert das bei uns überhaupt?
Genau deshalb bauen wir je Ablauf und nicht aus dem Katalog. In der Analyse sehen wir drei Tage lang zu, wo bei Ihnen Arbeit entsteht, und schreiben die Regeln Ihres Hauses auf, bevor irgendetwas gebaut wird. Wo es nicht geht, sagt die Analyse das in der Spalte "lohnt sich nicht", mit Begründung. Wo Standardsoftware Ihren Ablauf nicht abbildet, bauen wir ein Werkzeug nach Maß. Nach welchen Kriterien wir entscheiden, steht im Artikel Welche Abläufe sich für KI lohnen.
Unsere Daten sind zu schlecht für KI. Müssen wir erst aufräumen?
Oft ja, und das ist kein Hindernis, sondern der natürliche erste Schritt. Daten in Ordnung bringen ist bei uns eine eigene Leistung mit Festpreis: Dubletten zusammenführen, Pflichtfelder füllen, Schreibweisen vereinheitlichen, mit Regeln, die Sie mitbestimmen, und einem Protokoll je Datensatz. Wir haben Bestände mit Jahrzehnten Wildwuchs bereinigt, etwa bei einem Ersatzteilhändler mit Millionen Teilen in Salesforce. Wie es um Ihre Daten steht, fragt auch der Potenzial-Check ab. Mehr unter Daten in Ordnung bringen und im Artikel Bevor die KI ins CRM darf.
Wir haben schon Copilot und ChatGPT im Haus. Wozu brauchen wir Sie?
Gut, dann kennen Ihre Leute den Unterschied aus eigener Erfahrung. Ein Chatfenster beantwortet Fragen, eine nach der anderen, und jemand muss das Ergebnis kopieren, prüfen und ins System tragen. Ein Ablauf erledigt Arbeit in Menge, nachts und wiederkehrend, direkt in Ihrem CRM, ERP oder PIM, mit Regeln, Prüfschritt und Protokoll. Beides schließt sich nicht aus: Copilot bleibt für die Einzelarbeit am Schreibtisch, die zweite Schicht übernimmt die Bestände. Den Unterschied erklärt der Artikel Warum ChatGPT im Betrieb nichts geändert hat.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung dafür?
Nein. Sie brauchen jemanden, der uns Zugänge freigibt und Entscheidungen trifft, etwa welche Regeln gelten und wer freigibt. Den Rest übernehmen wir, von der Einrichtung der Umgebung bis zum Betrieb in der Begleitung. Wir dokumentieren so, dass Ihre IT oder ein anderer Dienstleister jederzeit übernehmen könnte. Was in welcher Woche von Ihnen gebraucht wird, steht im Zeitplan unter Vorgehen und Preise.
Welche KI-Modelle setzen Sie ein?
Das richtige je Aufgabe und Sensibilität: Modelle von Anthropic, OpenAI und Google für Sprache in Menge, offene Modelle wie Llama und Mistral, wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen. Die Wahl steht in der Analyse, mit Begründung, und die Entscheidung treffen Sie. Wir sind an keinen Anbieter gebunden und verdienen nicht an Modellkosten. Die Betriebsarten dazu beschreibt die Seite Datensouveränität.
Was passiert, wenn ein KI-Anbieter die Preise erhöht oder verschwindet?
Dann tauschen wir das Modell. Unsere Abläufe sind so gebaut, dass das Modell ein austauschbarer Baustein ist; Regeln, Prüfschritte und Protokoll bleiben, wie sie sind. Vor einem Wechsel läuft der Ablauf mit dem neuen Modell gegen dieselben Prüfungen, und erst wenn die Ergebnisse stimmen, wird umgestellt. In der Begleitung gehören solche Modell-Updates dazu. Wie wir Abläufe im Betrieb überwachen, beschreibt der Artikel Nach dem Projekt: KI-Abläufe im Betrieb.
Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?
Jeder Ablauf hat Regeln, Prüfschritte und ein Protokoll. Was die Regeln nicht eindeutig entscheiden können, legt der Ablauf einem Menschen bei Ihnen vor, statt zu raten. Bevor ein Ablauf allein arbeitet, läuft er im Parallelbetrieb neben der bisherigen Arbeit, und seine Ergebnisse werden verglichen. Wo ein Ablauf in Ihre Systeme zurückschreibt, bauen wir eine Rücknahme ein, die den Stand vorher wiederherstellt. Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Unterschied zwischen einem Prompt und einem Ablauf; was alle unsere Abläufe gemeinsam haben, steht unter Leistungen.
Warum nicht einfach Standardsoftware kaufen?
Wo Ihr Ablauf dem Standard entspricht, ist das oft richtig, und wir binden die Software an. Wo Ihr Ablauf anders läuft, zahlen Sie pro Kopf und Monat für ein Werkzeug, an das sich Ihr Unternehmen anpassen muss, und pflegen den Rest in Excel. Dort bauen wir ein Werkzeug, das zu Ihnen passt, mit KI gebaut und deshalb bezahlbar. Welcher Ablauf wohin gehört, entscheidet die Analyse, und der Kostenrechner zeigt vorher, wie sich Lizenz und Eigenbau über fünf Jahre vergleichen. Mehr unter Werkzeuge, die zu Ihnen passen und im Artikel Standardsoftware oder Werkzeug nach Maß.
In welche Systeme bauen Sie ein?
In die, die bei Ihnen schon stehen: CRM wie Salesforce, HubSpot und Pipedrive, ERP wie NetSuite, SAP, Microsoft Dynamics und weclapp, HR-Systeme wie Personio, SuccessFactors und Workday, PIM wie Akeneo und Pimcore, dazu Microsoft 365 und Google Workspace. Wir arbeiten uns in jedes System ein, das eine Schnittstelle hat; das ist unser Handwerk seit 1998. Wo ein System Grenzen setzt, etwa mit Abfragelimits, bauen wir Zwischenspeicher und Drosselung ein, damit Ihre Lizenz hält. Die vollständige Liste und was wir je Systemfamilie typischerweise bauen, steht unter Systeme.
Zusammenarbeit
Wie läuft das erste Gespräch ab?
Es dauert 30 Minuten und ist kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet, und wir fragen nach Mengen, Systemen und danach, wer heute daran arbeitet. Am Ende sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre, auch wenn die Antwort lautet, dass wir nicht der richtige Partner sind. Mit Ihnen sprechen dieselben Spezialisten, die später bauen und betreiben. Einen freien Termin wählen Sie direkt auf der Seite Gespräch buchen und bekommen die Einladung für Ihren Kalender.
Muss ich mich auf das Gespräch vorbereiten?
Nein, aber drei Dinge helfen: welcher Ablauf Sie am meisten Zeit kostet, welche Mengen ungefähr dahinterstehen (Datensätze, Anfragen, Texte, Sprachen) und welche Systeme beteiligt sind. Unterlagen, Datenexporte oder Zugänge brauchen wir im ersten Gespräch nicht. Wenn Sie Ihre Eckdaten vorher sortieren möchten, nehmen Sie sich drei Minuten für den Potenzial-Check. Den Termin buchen Sie unter Gespräch buchen.
Was ist der Potenzial-Check?
Zehn Fragen zu Größe, Systemen, Mengen und Datenqualität, in unter drei Minuten beantwortet. Das Ergebnis erscheint sofort auf der Seite: drei bis fünf Abläufe mit der Einschätzung, ob sie sich sehr wahrscheinlich, nach einer Analyse oder eher nicht lohnen, und die passende Betriebsart für Ihre Daten. Eine Zusammenfassung per Mail gibt es nur, wenn Sie sie anfordern, und auf dem Server speichern wir Ihre Antworten nicht. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagt der Check auch das. Zum Potenzial-Check.
Was steht in der Checkliste zur KI-Einführung?
Sechs Abschnitte mit Prüfpunkten, die vor dem ersten Ablauf geklärt sein sollten: Vorbereitung, Datenschutz, Betriebsrat und Mitarbeiter, EU AI Act, Technik und Betrieb sowie der Vertrag mit dem Dienstleister. Jeder Punkt hat eine kurze Erklärung und, wo es passt, einen Link zum ausführlichen Artikel. Die Checkliste ist vollständig auf der Seite lesbar, ohne Formular, und lässt sich als PDF drucken. Sie ist so geschrieben, dass Sie sie an Ihren Datenschutzbeauftragten oder Betriebsrat weitergeben können, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Zur Checkliste zur KI-Einführung.
Unsere IT oder unser Dienstleister kann das auch selbst. Warum Sie?
Bei einem einzelnen Ablauf oft ja, und das sagen wir auch. Was wir mitbringen, ist die Erfahrung aus Dutzenden Abläufen mit Prüfschritt, Protokoll und Betrieb: wo Modelle stolpern, welche Regeln fehlen, was ein System unter Last aushält. Dazu kommen Projekte seit 1998 in genau den Systemen, in die die KI muss. Wir übergeben mit Code, Regeln und Dokumentation so, dass Ihre IT weitermachen kann, und eine Arbeitsteilung, bei der Ihre IT den Betrieb übernimmt, ist ausdrücklich möglich. Wie wir arbeiten, steht unter Über uns.
Wie viel Zeit kostet uns das intern?
Weniger, als die meisten erwarten. Die Analyse braucht drei Tage mit den Menschen, die die Arbeit heute machen, in Gesprächen am Arbeitsplatz, nicht in Workshops. Der Umbau braucht einen Ansprechpartner für Regeln und Freigaben, keine Projektgruppe. Dazu kommen die Freigabe der Zugänge in Woche 2 und die Prüfung der Stichprobe im Probelauf in Woche 3. Den Zeitplan Woche für Woche finden Sie unter Vorgehen und Preise.
Was passiert, wenn wir nach der Analyse nicht weitermachen?
Dann behalten Sie die Analyse und schulden uns nichts weiter. Die Liste Ihrer Abläufe mit Aufwand, Ersparnis, Festpreis, Datenfluss-Skizze und Modellempfehlung gehört Ihnen, und Sie können damit auch selbst bauen oder einen anderen Anbieter beauftragen. Nach jeder Stufe entscheiden Sie neu, ob und womit es weitergeht. Was die Analyse genau enthält, steht unter Vorgehen und Preise.
Für wen wir arbeiten
Für welche Unternehmen lohnt sich das?
Für B2B-Unternehmen mit 50 bis 2.000 Mitarbeitern im deutschsprachigen Raum, die Daten und Texte in Menge haben und keine eigene KI-Entwicklung. Typisch sind Industrie und Technik, Distribution, Energietechnik und Cleantech, Logistik sowie Dienstleister und Beratungen. Entscheidend ist weniger die Branche als die Menge: Tausende Produkte, Dutzende Anfragen am Tag oder ein CRM, dem niemand traut. Beispiele finden Sie unter Referenzen.
Für wen arbeiten Sie nicht?
Für Unternehmen unter etwa 50 Mitarbeitern und ohne eigene Daten- oder Textbestände lohnt sich unsere Analyse selten. Das sagen wir im ersten Gespräch, nicht nach der Rechnung. Ebenso wenig bauen wir Chatbots als Dekoration oder KI, wo eine Excel-Formel reicht. Die Grenze ist die Menge, nicht allein die Größe: Ein Ersatzteilhändler mit rund 50 Mitarbeitern und Millionen Teilen im CRM gehört zu unseren Fällen. Ob Sie dazugehören, zeigt der Potenzial-Check in drei Minuten.
Sind Sie groß genug, und gibt es Sie in fünf Jahren noch?
Wir sind seit 1998 im Geschäft, als GmbH in München, und betreuen einen börsennotierten Brennstoffzellen-Hersteller seit 2017. Dieselben Spezialisten, die Ihre Analyse machen, bauen den Ablauf und betreuen ihn danach. Wer seit über 25 Jahren Systeme baut und betreibt, dokumentiert so, dass nichts an einer einzelnen Person hängt. Und weil Code, Regeln und Dokumentation Ihnen gehören, hängt Ihr Ablauf ohnehin nicht an unserem Fortbestand. Mehr unter Über uns und Referenzen.
Übergabe
Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.
Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.