Branchen
Die Abläufe Ihrer Branche, nicht die eines Katalogs.
Vier Branchen, in denen wir die Abläufe kennen. Andere Branchen: fragen Sie, die Systeme sind oft dieselben.
Branchen
Je Branche fünf Abläufe, die sich lohnen.
Dazu die typischen Systeme, die Einwände, die in dieser Branche zuerst fallen, und ein Fall aus der Praxis.
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Lastenhefte, Ersatzteilanfragen, Artikelstamm, technische Dokumentation und Serviceberichte: fünf Abläufe, in denen Maschinen- und Anlagenbauer Handarbeit abgeben. Mit den Antworten auf Exportkontrolle, Konstruktionsgeheimnisse und Produkthaftung. Oft ist der Artikelstamm der erste Ablauf, weil alle anderen auf ihm aufbauen.
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Datenblätter ins PIM, Herstellerpreislisten, Stücklisten-Anfragen, Anfragen nach Markt und Land, Abkündigungen: fünf Abläufe für Distributoren, die schneller antworten wollen als der Wettbewerb. Hier entscheidet die Qualität der Produktdaten, wer zuerst antwortet. Deshalb beginnen wir meist mit den Datenblättern und erst danach mit den Anfragen, wie in unserer Fallstudie aus der Distribution.
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Umweltaussagen nach EmpCo, Service-Inhalte in vielen Sprachen, Tickets von Installateuren, Garantieunterlagen und Partnerdaten: fünf Abläufe für Hersteller, deren Technik zwanzig Jahre im Feld steht. Seit dem 27. September 2026 gelten strengere Regeln für Umweltaussagen, und der Textbestand wächst mit jeder Gerätegeneration. Dazu der Fall eines Brennstoffzellen-Herstellers, der zehn Domains geprüft hat.
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Zeiten ohne Stundenzettel, Abrechnung nach Aufwand, Postfach, Angebote und Ausschreibungen, Kunden- und Projektdaten: fünf Abläufe für Häuser, deren Produkt die Zeit ihrer Leute ist. Die Zeit geht dort verloren, bevor sie abgerechnet ist: in Stundenzetteln, Postfächern und Nachfragen der Buchhaltung. Diese Abläufe haben wir zuerst bei uns selbst gebaut, unser eigener Betrieb ist der Fall dazu.
Zielgruppen
Ihre Branche ist nicht dabei?
Für über hundert weitere Zielgruppen haben wir aufgeschrieben, welche Abläufe sich dort erfahrungsgemäß zuerst lohnen, in welchen Systemen sie laufen müssen und welche Einwände zuerst fallen: von Steuerkanzleien über Stadtverwaltungen und Bauunternehmen bis zum Einkauf und zur Personalabteilung.
Übergabe
Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.
Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.



