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Leistung

Stand

Daten in Ordnung bringen.

Jedes Projekt mit künstlicher Intelligenz (KI) scheitert zuerst an den Daten. Dubletten im Kundenmanagement (CRM), Hersteller in drei Schreibweisen, Produktfelder, die je nach Kollege anders gefüllt sind. Wir bringen den Bestand in Ordnung, bevor irgendetwas darauf aufbaut: Datenbereinigung im CRM, im Warenwirtschaftssystem (ERP) und in Produktdaten, mit Regeln und Protokoll.

Skizze eines Karteikastens mit Trennkarten, davor ein kleiner Stapel aussortierter Karten, die oberste durchgestrichen.

Bau

Was wir bauen

Vier Arbeiten an Beständen, die zu groß für Excel sind.

Bereinigen

Dubletten erkennen und zusammenführen, auch wenn Name, Adresse und Schreibweise abweichen. Datenmüll finden: Testeinträge, Platzhalter, abgebrochene Importe, Zeichnungsnummern im Namensfeld. Was eindeutig ist, wird bereinigt. Was nicht eindeutig ist, wird zur Prüfung vorgelegt, nicht geraten.

Vereinheitlichen

Hersteller, Kategorien, Länder, Anreden, Einheiten: ein Wert je Bedeutung. Wir leiten die Regeln aus Ihrem Bestand ab, Sie bestätigen sie, dann gelten sie für alle Datensätze und für alles, was künftig importiert wird.

Anreichern

Leere Pflichtfelder aus vorhandenen Quellen füllen: Branche aus der Website, Produktmerkmale aus dem Datenblatt, Konzernzugehörigkeit aus dem Register. Mit Quellenangabe je Feld, damit Sie wissen, woher ein Wert kommt.

Nutzbar machen

Aus einem Bestand mit Millionen Einträgen werden Seiten, Kataloge, Suchindizes oder Exporte für andere Systeme. Ohne dass Ihr System darunter zusammenbricht: Wir kennen die Abfragelimits von Salesforce und Co. und bauen so, dass sie eingehalten werden.

Soll der Bestand danach in einer eigenen Oberfläche gepflegt werden statt in Excel oder einer Maske, die niemand mag, bauen wir sie: Werkzeuge, die zu Ihnen passen.

Nachweis

So läuft es bei einem Ersatzteilhändler

Unabhängiger Händler für Original-Ersatzteile aus der Industrie, Salesforce als Datenquelle, vier Sprachen.

Der Bestand: rund 3,3 Millionen Produktseiten und 2.226 Herstellerseiten, erzeugt aus Salesforce-Daten. Wir haben die Datenquelle von Müll befreit, bevor daraus Texte wurden: Platzhalter, interne Kennungen und gestrichene Produkte fliegen vor jeder Verarbeitung heraus. Herstellertexte entstehen KI-recherchiert und laufen vollautomatisch im Wochenrhythmus aus, mit Qualitätsprüfungen, die Fehler abfangen, bevor sie live gehen, und einem Rollback, wenn etwas nicht stimmt. Die Salesforce-Abfragen haben wir um 71 Prozent gesenkt, damit das Limit des Kunden hält.

Fallstudie: Produktdaten aus Salesforce

Ablauf

Wie ein Lauf abläuft

Skizze eines Trichters mit Sieb, aus dem Karteikarten in eine Karteischublade rutschen, daneben ein Kasten für Ausschuss
  1. Befund

    Der Bestand in Zahlen

    Wie viele Datensätze, wie viele Dubletten, welche Felder leer, welche Werte uneinheitlich. Der Befund ist Teil der Ablaufanalyse und zeigt, ob sich der Lauf lohnt.

  2. Regeln

    Regeln aus dem Bestand ableiten

    Wann sind zwei Kontakte dieselbe Firma. Welche Schreibweise gilt. Was darf automatisch zusammengeführt werden, was braucht ein Auge. Sie bestätigen die Regeln, bevor etwas passiert.

  3. Probelauf

    Stichprobe, geprüft

    Der Ablauf bearbeitet 500 Datensätze. Sie prüfen. Was nicht passt, wird zur Regel.

  4. Lauf

    Der Bestand, mit Sicherung

    Vor dem Lauf eine vollständige Sicherung. Jede Änderung wird protokolliert und ist rückgängig zu machen. Der Lauf hält die Limits Ihres Systems ein.

  5. Betrieb

    Neue Daten kommen sauber an

    Die Regeln gelten für jeden künftigen Import und jede Eingabe. In der Begleitung überwachen wir den Bestand und melden, wenn er wieder auseinanderläuft.

Preis

Preis und Umfang

Ab 12.000 Euro netto als Festpreis je Bestand, nach der Analyse verbindlich. Was den Preis bestimmt:

  • Größe des Bestands
  • Zahl der Quellen
  • Anteil der Fälle, die ein Mensch prüfen muss
  • ob das Ergebnis in das Quellsystem zurückgeschrieben wird

Datenfluss: Kundendaten sind Personendaten. Für Bereinigung und Vereinheitlichung braucht es meist gar kein Sprachmodell, sondern Regeln und Abgleich, die vollständig in Ihrem System laufen. Wo ein Modell hilft, laufen Personendaten über europäische Rechenzentren oder offene Modelle im Haus, nie über US-Cloud ohne Ihre schriftliche Entscheidung. Datenfluss je Leistung.

Branchen

Passende Branchen

Rückfragen

Fragen zur Datenbereinigung

Was IT und Vertriebsleitung fragen, bevor jemand den Bestand anfasst. Weitere Antworten stehen unter Fragen und Antworten.

Werden dabei Datensätze gelöscht, ohne dass wir es merken?

Nein. Vor jedem Lauf steht eine vollständige Sicherung, und jede Änderung wird je Datensatz protokolliert. Dubletten werden zusammengeführt, nicht einfach entfernt, sodass Verlauf und Verknüpfungen erhalten bleiben. Was nicht eindeutig ist, legt der Ablauf einem Menschen vor. Jede Änderung lässt sich anhand des Protokolls zurücknehmen.

Hält unser CRM einen Lauf über den ganzen Bestand aus?

Ja, wenn man die Limits kennt. Salesforce und andere Systeme begrenzen, wie viele Abfragen in einem Zeitraum erlaubt sind. Wir bauen mit Zwischenspeichern und Drosselung, damit der Lauf diese Grenzen einhält und der Alltag im System weiterläuft. Bei einem Ersatzteilhändler haben wir die Salesforce-Abfragen um 71 Prozent gesenkt.

Braucht Datenbereinigung überhaupt KI?

Oft weniger, als man denkt. Dubletten, Schreibweisen und Pflichtfelder lassen sich zum großen Teil mit Regeln und Abgleich lösen, die vollständig in Ihrem System laufen. Ein Sprachmodell hilft dort, wo Freitext gelesen oder ein fehlender Wert aus einer Quelle wie einem Datenblatt gewonnen werden muss. Welche Daten dabei wohin fließen, steht unter Datensouveränität.

Bleiben die Daten danach sauber?

Nur, wenn die Regeln weiter gelten, und dafür sorgt der Ablauf. Die bestätigten Regeln greifen bei jedem künftigen Import und jeder Eingabe. In der Begleitung überwachen wir den Bestand und melden, wenn er wieder auseinanderläuft. Wie Sie Ihren Bestand vorher selbst einschätzen, zeigt der Artikel CRM-Daten bereinigen, bevor die KI ins CRM darf.

Übergabe

Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.

Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.

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