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Leistung

Stand

Werkzeuge, die zu Ihnen passen.

Standardsoftware zwingt Ihr Unternehmen in ihre Abläufe. Sie zahlen pro Kopf und Monat für hundert Funktionen, nutzen zwanzig und bauen um die fehlende dreißigste eine Excel-Tabelle. Wir bauen es umgekehrt: Individualsoftware, die sich an Ihr Unternehmen anpasst. Mit künstlicher Intelligenz (KI) gebaut, mit KI drin, und so bedienbar, dass Ihre Mitarbeiter sie vom ersten Tag an benutzen.

Skizze einer Werkbank mit Schraubstock, darauf ein großer Rollgabelschlüssel neben einem schmalen Maulschlüssel, der genau auf die Mutter passt.

Bau

Was wir bauen

Software für genau einen Zweck: Ihren Ablauf, so wie er bei Ihnen läuft.

Ihren Ablauf, nicht den der Software

Wir nehmen auf, wie die Arbeit heute bei Ihnen läuft: wer anlegt, wer prüft, wer freigibt, was danach passiert. Daraus entsteht ein Werkzeug, das genau diese Schritte abbildet. Keine Konfigurationsmaske mit 400 Schaltern, kein Berater, der Ihnen erklärt, warum Ihr Ablauf "so nicht vorgesehen" ist. Was bei Ihnen anders ist als bei anderen, ist kein Sonderfall, sondern der Grund für das Werkzeug.

Mit KI gebaut, deshalb bezahlbar

Maßgeschneiderte Software war lange teurer als die Lizenz von der Stange. Für viele Abläufe hat sich das umgekehrt. Mit KI-gestützter Entwicklung entsteht in Wochen, was früher Monate dauerte, und die zweite Schicht testet, dokumentiert und prüft nebenbei. Deshalb bauen wir Werkzeuge zu einem Festpreis, der sich gegen wenige Jahre Lizenzkosten rechnet.

Mit KI drin

Das Werkzeug liest Dokumente, füllt Felder vor, sortiert Eingänge, schlägt Entscheidungen vor und begründet sie. Ein Bewerbungseingang wird ausgelesen, ein Reisekostenbeleg erkannt, eine Anfrage dem richtigen Vorgang zugeordnet. Der Mensch entscheidet, die Software bereitet vor. Das ist in Standardsoftware ein kostenpflichtiges Zusatzmodul, bei uns der Normalfall.

Benutzbar ohne Schulungstag

Eine Oberfläche, die nur zeigt, was Ihre Leute brauchen, in den Worten, die bei Ihnen gebräuchlich sind. Keine Menüs für Funktionen, die Sie nicht gekauft haben. Werkzeuge, die zu einem Unternehmen passen, werden angenommen, weil sie sich anfühlen wie die Arbeit selbst, nur ohne die lästigen Teile.

Immer aktuell, immer Ihr Eigentum

Ändert sich ein Ablauf, ändern wir das Werkzeug, in Tagen, nicht im nächsten Release-Zyklus. Der Code, die Regeln und die Dokumentation gehören Ihnen. Kein Abo, keine Lizenz pro Kopf, kein Anbieter, der den Preis im nächsten Jahr verdoppelt.

Rechnung

Was Standardsoftware wirklich kostet. Ein Beispiel aus dem Personalbereich.

HR-Systeme rechnen pro Mitarbeiter und Monat ab, dauerhaft. Dafür bekommen Sie einen Standardablauf, an den sich Ihre Personalabteilung anpasst. Die Zahlen sind öffentliche Listenpreise und Schätzungen Dritter, Stand Oktober 2026.

  • 8 Euro

    je Mitarbeiter und Monat, Einstiegspreis Factorial. Bei 300 Mitarbeitern rund 29.000 Euro im Jahr, Module extra.
  • 5 bis 15 Euro

    je Mitarbeiter und Monat, geschätzt, für Personio. Der Hersteller nennt seit 2026 keine Preise mehr, nur noch auf Anfrage.
  • 12 bis 24 Monate

    Einführungsdauer bei Workday und SAP SuccessFactors, Projekte im Millionenbereich, für Unternehmen unter 1.000 Mitarbeitern überdimensioniert.

Dasselbe Muster überall: Ticketsysteme kosten 19 bis 115 Dollar je Agent und Monat, Wissensplattformen rund 8 Dollar je Nutzer, Projektwerkzeuge ähnlich. Ein Rechenbeispiel: Ein Betrieb mit 300 Nutzern zahlt bei 8 Euro je Kopf und Monat über fünf Jahre rund 144.000 Euro, auch für die Funktionen, die niemand nutzt. Und für den Teil des Ablaufs, der nicht ins System passt, gibt es weiterhin die Excel-Tabelle daneben.

Ein Werkzeug nach Maß kostet einmal den Bau, danach die Begleitung zum festen Monatsbetrag, unabhängig davon, wie viele Mitarbeiter es benutzen. Ob sich das bei Ihnen rechnet, steht in der Analyse, mit Ihren Lizenzrechnungen neben unserem Festpreis.

Felder

Acht Felder, in denen Maßarbeit gewinnt.

Manches davon haben wir gebaut, manches läuft bei uns selbst, manches ist möglich und wartet auf den ersten Kunden. Wir sagen Ihnen, was was ist.

  • Personal und HR

    Onboarding, Urlaub, Schichtplanung, Mitarbeitergespräche, Bewerberprozess

    Das Onboarding, das bei Ihnen über vier Abteilungen läuft. Die Schichtplanung mit Ihren Regeln zu Qualifikation und Ruhezeiten. Der Bewerberprozess, in dem die Fachabteilung mitentscheidet, ohne eine Lizenz zu brauchen. Eingehende Bewerbungen liest die KI aus und legt sie strukturiert vor. Als Ergänzung zu Personio oder SuccessFactors, oder an deren Stelle, wo die Suite nicht passt.

    MöglichSystemkenntnis aus Projekten mit SuccessFactors und Personio
  • Aufgaben, Zeiten, Abrechnung

    statt Jira, Asana, monday, Stundenzettel

    Aufgaben entstehen aus der Arbeit selbst, nicht aus Pflichteinträgen. Zeiten werden erfasst, während gearbeitet wird. Am Monatsende liegt die Abrechnung vor, sortiert nach Kunde und Projekt, mit Begründung je Position. Wer das Werkzeug benutzt, merkt es kaum.

    Läuft bei unsjede Arbeitssitzung wird automatisch erfasst, benannt und abgerechnet
  • Service und Anfragen

    statt Zendesk, Freshdesk, Sammelpostfach

    Ein Eingang für Mail, Formular und Telefon. Die KI sortiert vor, ordnet dem Kunden und dem Vorgang zu, schlägt die Antwort aus Ihren Quellen vor. Ihre Mitarbeiter sehen nur, was sie entscheiden müssen. Ohne Preis je Agent, also auch für die Kollegen, die nur zweimal im Monat hineinsehen.

    GebautLead-Routing und Beratung bei einem Technologie-Distributor, Vorgangserfassung in unserem Betrieb
  • Angebote und Konfiguration

    Preislisten, Varianten, Angebotstexte

    Ihr Vertrieb konfiguriert ein Angebot nach Ihren Regeln: Rabattgrenzen, Zubehör, Lieferzeiten, Freigabe ab einer Summe. Die KI schreibt den Angebotstext aus Ihren Produktdaten und dem Gesprächsprotokoll. Das Angebot geht als PDF und als Vorgang in Ihr Kundenmanagement (CRM).

    MöglichProduktdaten und CRM-Anbindung aus Ersatzteilhandel und Distribution
  • Kunden- und Lieferantenportale

    Bestellungen, Rücksendungen, Dokumente, Status

    Ein Portal, das Ihren Kunden oder Lieferanten genau die Vorgänge zeigt, die sie betreffen: Bestellstatus, Rücksendung anmelden, Zertifikate herunterladen, Rechnung einreichen. Angebunden an Ihr Warenwirtschaftssystem (ERP) und Ihr CRM, mit KI, die Rückfragen beantwortet, bevor sie zur Mail werden.

    GebautService-Portal mit Rücksendeprozess und Freshdesk bei einem Brennstoffzellen-Hersteller
  • Wissen und Intranet

    statt Confluence, SharePoint, Ordnerwildwuchs

    Ihre Anleitungen, Verträge, Datenblätter und Protokolle an einem Ort, durchsuchbar in natürlicher Sprache, mit Antwort und Quellenangabe. Wer etwas wissen will, fragt, statt zu klicken. Neue Dokumente werden automatisch eingeordnet.

    GebautWissensdatenbank mit Beratung in fünf Sprachen bei einem Technologie-Distributor
  • Reisekosten, Spesen, Freigaben

    statt Concur, Formularen, Belegumschlägen

    Beleg fotografieren, der Rest passiert: Betrag, Datum, Kategorie erkannt, Kostenstelle vorgeschlagen, Freigabe nach Ihren Grenzen eingeholt, Buchungssatz vorbereitet. Mit Ihren Reiserichtlinien als Regeln, nicht als PDF im Intranet.

    MöglichBelegerkennung und Freigabeketten aus bestehenden Abläufen
  • Das, wofür es keine Software gibt

    Excel-Tabellen, Mailketten, Zettel

    Die Tabelle, die der ganze Betrieb kennt und niemand anfassen darf. Die Mailkette, in der Freigaben verloren gehen. Der Ablauf, den nur eine Kollegin beherrscht. Dafür gibt es nichts zu kaufen. Hier gewinnt Maßarbeit am deutlichsten, weil es keinen Vergleichspreis gibt, nur den Aufwand von heute.

    GebautWerkzeug für den Handlungsbedarf je Seite bei einem Brennstoffzellen-Hersteller, Textpipeline bei einem Ersatzteilhändler

Vergleich

Standardsoftware oder Werkzeug nach Maß.

Beides hat seinen Platz. Die Analyse sagt Ihnen, welcher Ablauf wohin gehört. Die Unterschiede, Zeile für Zeile.

Standardsoftware und Werkzeug nach Maß im Vergleich
KriteriumStandardsoftwareWerkzeug nach Maß
Wer passt sich anIhr Unternehmen an die Softwaredie Software an Ihr Unternehmen
Kostenje Kopf und Monat, dauerhaft, steigendeinmal der Bau zum Festpreis, Begleitung zum festen Monatsbetrag
Funktionsumfanghundert Funktionen, zwanzig genutztgenau Ihre Schritte, nichts daneben
Änderung eines AblaufsTicket beim Hersteller, nächstes Release, oder gar nichtin Tagen, durch uns oder Ihre IT
KI im AblaufZusatzmodul gegen Aufpreis, Daten beim Herstellereingebaut, Modell und Datenort nach Ihrer Wahl
EinführungSchulungstage, Akzeptanz unsicherOberfläche in Ihren Begriffen, benutzt ab Tag eins
Wem es gehörtdem Hersteller, Sie mietenIhnen, Code und Dokumentation
Wann es die bessere Wahl istwo Ihr Ablauf dem Standard entsprichtwo Ihr Ablauf Ihr Vorteil ist

Ablauf

Wie ein Werkzeug entsteht

Skizze eines Zeichentischs mit Planzeichnung aus drei Kästen, Reißschiene und Bleistift, daneben ein fertiger Werkzeugkasten
  1. Aufnahme

    Der Ablauf, wie er wirklich läuft

    Wir sitzen bei den Menschen, die die Arbeit machen, und schreiben auf, was passiert, nicht was im Organigramm steht. Daraus entsteht die Liste der Schritte, Entscheidungen und Ausnahmen. Teil der Ablaufanalyse.

  2. Entwurf

    Klickbar, bevor gebaut wird

    Ein Entwurf der Oberfläche, den Ihre Mitarbeiter durchklicken. Was nicht passt, wird geändert, solange es billig ist. Erst wenn die Leute sagen "so arbeite ich", wird gebaut.

  3. Bau

    In Etappen, jede benutzbar

    Das Werkzeug entsteht in Abschnitten von ein bis zwei Wochen. Nach jedem Abschnitt läuft etwas, das Sie ausprobieren können. Die KI-Teile werden mit Ihren echten Dokumenten und Fällen geprüft, nicht mit Beispieldaten.

  4. Einführung

    Parallel zum Alten, dann allein

    Das Werkzeug läuft neben Excel, Mail oder Altsystem. Daten werden übernommen, Schnittstellen zu ERP, CRM oder HR-System geschaltet. Wenn die Zahlen stimmen, wird das Alte abgeschaltet.

  5. Betrieb

    Ändert sich mit Ihrem Unternehmen

    Neue Regel, neue Abteilung, neues Feld: In der Begleitung passen wir das Werkzeug an, halten Modelle und Schnittstellen aktuell und berichten, was es tut.

Preis

Preis und Umfang

Festpreis, nach der Analyse verbindlich. Eine Spanne nennen wir hier nicht, weil ein Freigabe-Werkzeug für eine Abteilung und ein Portal für 2.000 Kunden nichts gemeinsam haben außer der Arbeitsweise. Was den Preis bestimmt:

  • Zahl der Schritte und Rollen
  • Zahl der angebundenen Systeme
  • Umfang der KI-Anteile
  • Datenübernahme aus dem Altsystem
  • ob das Werkzeug nach außen offen ist (Kunden, Lieferanten) oder nur im Haus läuft

In der Analyse legen wir Ihre heutigen Lizenz- und Personalkosten für den Ablauf neben unseren Festpreis. Wo Standardsoftware die bessere Wahl bleibt, steht das in der Liste, mit Begründung.

Datenfluss: Das Werkzeug läuft auf Ihrem Server, in einem deutschen Rechenzentrum oder in Ihrer Cloud. Personaldaten, Verträge und Belege verlassen das Haus nicht; KI-Anteile laufen hier mit offenen Modellen im Haus oder über europäische Rechenzentren. Datenfluss je Leistung.

Branchen

Passende Branchen

Rückfragen

Fragen zu Werkzeugen nach Maß

Was Geschäftsführung und IT fragen, bevor sie eine Lizenz gegen ein eigenes Werkzeug tauschen. Weitere Antworten stehen unter Fragen und Antworten.

Ist ein Werkzeug nach Maß nicht teurer als eine Lizenz?

Das hängt vom Ablauf ab, und deshalb rechnen wir es vorher. In der Analyse legen wir Ihre heutigen Lizenz- und Personalkosten für den Ablauf neben unseren Festpreis. Wo Standardsoftware die bessere Wahl bleibt, steht das so in der Liste. Eine erste Größenordnung zeigt der Kostenrechner.

Was passiert mit dem Werkzeug, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Es läuft weiter, denn es gehört Ihnen. Code, Regeln und Dokumentation gehen nach Zahlung in Ihr Eigentum über, und das Werkzeug läuft auf Ihrem Server oder in Ihrer Cloud. Wir dokumentieren so, dass Ihre IT oder ein anderer Dienstleister es übernehmen kann. Die Begleitung ist monatlich kündbar.

Wann können unsere Mitarbeiter das Werkzeug benutzen?

Früher, als bei einer Einführung von der Stange. Vor dem Bau klicken Ihre Mitarbeiter einen Entwurf der Oberfläche durch. Danach entsteht das Werkzeug in Etappen von ein bis zwei Wochen, und nach jeder Etappe läuft etwas, das sie ausprobieren können. Das Alte wird erst abgeschaltet, wenn die Zahlen im Parallelbetrieb stimmen.

Ersetzt das Werkzeug unser ERP oder HR-System?

Meist nicht. In den meisten Fällen ergänzt es das vorhandene System um den Ablauf, der dort nicht passt, und ist über die Schnittstelle angebunden. Ersetzt wird ein System nur dort, wo Sie für eine Suite pro Kopf zahlen und den eigentlichen Ablauf trotzdem in Excel pflegen. Die Entscheidung je Ablauf steht in der Analyse, mit Begründung.

Übergabe

Der erste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten.

Sie erzählen uns von dem Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich KI dort lohnt und was der nächste Schritt wäre. Ob danach eine Ablaufanalyse folgt, entscheiden Sie.

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